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Die TOP 5 Wege um ein Callboy Gigolo zu werden! Anmelden, Registrieren?

Du hast Dich also entschieden es als männlicher Escort Mal zu versuchen, du bist bereits Callboy oder bist kurz davor ein Gigolo zu werden. Aber Du weisst nicht recht wie Du an Kundinnen oder Kunden kommst?

Nach den vielen Jahren in der eigen Vermarktung, habe ich, Alex Richard, so einige Portale, Zeitungen, Visitenkarten und andere Wege versucht meine Dienstleistung - in diesem Fall - an die Frau zu bringen!:)
Es war nicht immer einfach. Manches hat für eine gewisse Zeit geklappt, einiges gar nicht - oder es haben nur Spinner angerufen. Aufgrund der vielen Stolpersteine habe ich auch den Entschluss gefasst vor paar Jahren diese Seite: callboywerden.net ins Leben zu rufen. Natürlich muss ich sagen, ohne jetzt eigen Werbung machen zu wollen - das die meisten meiner Aufträge und und der anderen Callboys über diese Webseite kommen.

Du denkst Dir vielleicht. Ja, der Alex drängt sich in der Vordergrund - oder erzählt mir das blaue vom Himmel! Jedoch lass mich die Fakten und Zahlen sprechen:

Kennzahlen, Seitenaufrufe, Kundenanfragen und Stammkundinnen Datenbank von Calllboy-werden.net

callboy besucher

  • - Seit Anfang Februar 2018 hat sich meine Seite in eine echte Traffic Quelle verwandelt. Von stetigen 200 Besuchern am Tag zu über 600 täglichen Visits!

  • - 200 Besucher bedeuten:  6.000 Interessenten im Monat im Durschnitt. Stand Jahr 2016 bis Anfang 2018
  • - Nach langwieriger SEO Optimierung, Umstrukturierung und hochwertigen Referenzen sehen wir endlich die Ergebnisse von 18.000 Besuchern im Monat! (Stand Februar 2018)

  • - Bei 200 Besuchern täglich haben wir durchschnittlich 7-10 Callboy Anfragen pro Tag!

  • - Bei 600 Visits sind das 20-30 Callboy Buchungen/Tag in DE,AT un CH! (Stand Februar 2018)

  • ---> Wir haben wesentlich mehr Anfragen als wir bedienen können!



Hier meine persönlichen 5 Möglichkeiten als Callboy auf sich aufmerksam zu machen


resgistrieren

Platz 1.) Mund-zu-Mund Referenzen


Als ich mich vor 9 Jahren dazu entschieden habe ein Callboy zu werden bzw. hatte ich damals immer davon geträumt Ladies im gewissen Alter, die durchaus sehr gepflegt und tolle Manieren haben, mit grossartigen Sex zu beglücken. Da ich bereits mit "reiferen  Frauen" oder besser gesagt "sexy Milfs" in wenig Erfahrung hatte, war für mich schnell klar - Ich wollte es versuchen.
Nicht nur die interessanten und inhaltvollen, tollen Gespräche mit den Damen - sondern auch der wirklich grandiose Sex war für mich ausschlaggebend.

Da ich es, aufgrund meiner Erfahrung mit Frauen in gewissem Alter (30-50 Jahre), wirklich wollte für meine Frauen-Verführungs-Dienste Geld zu verlangen.
-> Habe ich auch genau das ausgestrahlt!   

Zu der Zeit bin ich oft abends ausgegangen. In den entsprechenden Clubs und Diskotheken habe ich von meiner Tätigkeit als Callboy einfach erzählt - das ich einen hervorragenden Service bzw. Liebesdienst biete.
Das kam eigentlich wirklich gut an, natürlich nicht bei jeder Frau, aber ich hatte die ersten Handynummer bzw. wurde meine Nummer öfters eingespeichert.

milf callboy

Die ersten Milfs und auch jüngere Frauen haben sich wirklich von alleine gemeldet. Sie waren wohl neugierig und ich hatte meine "Qualitäten" wohl überzeugend rübergebracht.
Das erste Treffen war dann auch schnell ausgemacht. Da ich derzeit nicht auf ein Hotel bestanden habe - habe ich Sie direkt zu mir nach Hause eingeladen.
Das Finanzielle wurde vorab geregelt und ich habe angefangen mit einer tollen Massage die in weitere gefühlvollen Zärtlichkeiten übergegangen ist - bis zum Geschlechtsverkehr.

Platz 2.) Callboy Online Anzeigen - keine Agenturen!


Als ich vor mehreren Jahren nun meine Person als "Escort Mann" vermarkten wollte, bin ich damals zuerst auf einige Callboy Agenturen gestossen. Anfangs hat das auch ganz gut geklappt, ich bekam Anfragen vermittelt und zahlte meine Provision an die Agentur. Der Einstieg war gemacht.

Die Provision beträgt in den meisten Fällen 40% der Einnahmen, die man der Agentur nach dem Termin abtreten muss. Ein paar weniger grosse Anbieter verlangen teilweise nur 30% des Umsatzes.
Das ist schon eine Menge Geld, wenn man bedenkt, dass man die "ganze Arbeit" machen muss. Natürlich werden einem dafür auch Kundinnen und Kunden geliefert.

ABER: Das Problem mit den Agenturen ist - das ich fast immer deutlich weniger Termin Anfragen hatte - als wenn ich selbst in entsprechenden Portalen eine Anzeige unabhängig geschaltet habe.

LÖSUNG: Da du bei einer Agentur, sowie einer eigenen Anzeigenschaltung immer auf eigene Rechnung bzw. selbständig arbeitest. Gibt es keinen Unterschied, warum eine Gigolo Agentur die bessere Wahl sein sollte!

Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand: Du sparst Dir eine Menge Geld und bleibst komplett unabhängig!



Callboywerden.net ist ein Callboy Anzeigen Portal - wir sind keine Agentur!


gigolo anzeigen

Wir nehmen keine Provision von deinen Aufträgen - Du bestimmst Deine Preise selbst.
Du bestimmst in welcher Region du gelistet werden willst - oder in allen Städten. Profitiere von Stammkundinnen aus über 9 Jahren. Anfragen geben wir an Dich weiter. Da der Gesamtmarkt nur wenige zuverlässige Callboys hervorbringt herrscht ein Überschuss an Termin Anfragen. Keine Verlängerung - Kein Abo.

Platz 3.) Anzeigen in Tageszeitungen (Print)


In vielen grossen Tageszeitungen ist es möglich im Anzeigenteil als Callboy zu inserieren. Finde zuerst heraus welche Zeitung "Escort Inserate" genehmigt.
Eine Frage eines Users auf gutefrage.net wurde dort ganz gut beantwortet: Siehe hier: https://www.gutefrage.net/frage/wo-inseriert-ein-callboy

Liste von Zeitungen in Deutschland, Österreich und Schweiz die Inserate in der Print Version zulassen:

  1. Die Zeit (Link: https://inserieren.zeit.de/
  2. Süddeutsche Zeitung (Link: https://anzeigen-suchen.sueddeutsche.de/gelanz/kontakt.html)
  3. Welt am Sonntag (Link: https://www.welt.de/services/article7894222/Kontakt.html)
  4. Rheinische Post (Link: https://leserservice.rp-online.de/Anzeigen)
  5. Frankfurter Allgemeine Zeitung (Link: https://anzeigen.faz.net/anzeigenannahme/fam)
  6. Nürnberger Nachrichten (Link: http://www.nordbayern.de/anzeigen/anzeigen-aufgeben)
  7. Sächsische Zeitung (Link: http://www.sz-online.de/verlag/kontakt)
  8. Leipziger Volkszeitung (Link: http://www.lvz.de/Anzeigen-Maerkte)
  9. Hamburger Abendblatt (Link: https://anzeigen-neu.abendblatt.de)
  10. Rhein-Zeitung (Link: https://www.rhein-zeitung.de/anzeigen/anzeige-aufgeben.html)

 

Bei manchen Zeitungen muss man sich vor Ort persönlich mit einem Ausweis registrieren, wenn man eine solche Anzeige aufgeben will. Dies soll der Sicherheit dienen.
Bei der TZ in München beispielsweise kann man direkt zur Anzeigenannahme vor Ort gehen - seinen Ausweis vorlegen - und den Inserat-Text aufgeben.

inserieren



Platz 4.) Bewerbung als Callboy im Angestelltenverhältnis


Vermehrt suchen erfahrene Callboys Mitarbeiter, die Sie bei Ihren Kundinnen und Kunden unterstützen und regelmässig Termine wahrnehmen. Da oft ein höhere Nachfrage herrscht an Termin Anfragen, als eine Person bewältigen kann, bedarf es Unterstützung.

Warum ist das so?

Frauen, die sich einen Callboy leisten, erwarten zu Recht einen gepflegten Mann mit entsprechenden Manieren, der ihnen mit Repsekt und einfühlsam begegnet. Die erste Entscheidung der Frau beginnt bereits hier auf unserer Plattform. Sie wählt Ihren Favorten und kontaktiert diesen direkt. Ein männlicher Escort muss gewisse Voraussetzungen (keine Sorge jeder hat Mal klein angefangen) erfüllen, um als Callboy arbeiten zu können - sowie zuverlässg sein. Und das ist der Knackpunkt.

Kann ich als Callboy von jemanden bzw. einer Firma angestellt werden?

Ja durchaus! Aus den oben genannten Gründen und insbesondere in Punkto Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft. Als Angestellter hat man klar definierte Zeiten, sowie liegt ein Arbeitsvertrag zugrunde. Es besteht Urlaubsanspruch und Nacht Zuschläge. Momentan gibt es ein paar Callboys die unter Ihrer Firma stets einen Male Escort beschäftigen wollen. Kontaktiere uns doch dazu gerne telefonisch. Wir leiten dein Anliegen dann weiter!

Platz 5.) Inserieren in Online Kleinanzeigen Seiten


Du willst ein Callboy werden? Jedoch erst Mal das Ganze testen und auch kein Geld ausgeben?
Quoka, markt.de und andere Kleinanzeigen Portale bieten der ein Inserat zu veröffentlichen inkl. Veröffentlichung deiner Fotos. Dies kostet eine kleine Gebühr von 15-20 EUR je nach Anzeigenportal.

Vorteil:
 
-Ein Versuch ist es wert. Eventuell meldet sich die eine oder andere Dame.

Nachteil:
 - Keine Veröffentlichung von Deiner Handynummer in den meisten Fällen erlaubt.
- Durch Kontaktaufnahme über die Nachrichtenfunktion der Kleinanzeigenseite, oft sehr mühseliges Hin und Her schreiben bis ein echter Kontakt entsteht
- Anfragen haben oft keine echte Intention wirklich eine Callboy buchen zu wollen. (Unschlüssig, Neugier)
- Frauen stöbern so gut wie gar nicht in Kleinanzeigen Seiten, um einen Escort Mann zu finden (liegt an der unprofessionellen Konkurrenz bzw. Freaks die "massieren" oder "sonst was anbieten". Die Seite bekommt in Punkto diesen Themen für Frauen einen negativen Touch.
- Die Nachfrage ist sehr gering und tendiert eher gegen Null (Ich habe es mehrfach ausprobiert)
- Neid kommt von anderen Männern auf, die sich nicht vorstellen können, das für diese Art von Dienstleistung auch wirklich etwas von einer Frau ausgegeben wird (User melden die Anzeige als Fake)

Die Liste könnte ich aus meiner langjährigen Erfahrung noch unendlich weiter führen, aber wer es versuchen möchte und bei dem es erfolgreich funktioniert hat- Freue ich mich über eine Nachricht.

Fazit



Wenn Du Dir letztendlich sicher bist, das du es ein Mal als Callboy versuchen willst, dann freuen wir uns natürlich wenn Du ein Teil unseres Teams wirst. Es ist völlig unverbindlich und nur mit einem geringen einmaligen Unkostenbeitrag verbunden. Schau Dir hier die Voraussetzungen Mal ein an.



Update 2018: Werde ein Mitglied unseres Callboy Teams. Dann bewirb Dich hier!



Kommentare

  • Stefan

    Veröffentlicht am 02 März, 2018 / Antworten

    Super Bericht! Werde deine Empfehlungen mal versuchen..oder ich komme Mal zu euch ins Team;)

    • Alex Richard

      Veröffentlicht am 03 März, 2018 / Antworten

      Danke für dein Feedback! Über eine Anmeldung würden wir uns freuen.

  • ThorstenR

    Veröffentlicht am 09 März, 2018 / Antworten

    Danke für diese Zusammenfassung. Wow geiler Content, Alex!

    Thomas

    Veröffentlicht am 13 März, 2018 / Antworten

    Knappe 200 Euro ausgeben für eine Callboy Anzeige bzw. für sein eigenes Profil hier. Hmm nicht gerade günstig. Hat jemand Erfahrung?

    DrKralle

    Veröffentlicht am 15 März, 2018 / Antworten

    Kommt darauf an, wie man es sieht. Aber bei einer Agentur zahlst Du nach 1-2 Terminen mit Kundinnen genauso viel an Provision. Und dann für jeden weiteren Termin musst Du immer etwas abgeben. Weiss zwar nicht wie das hier läuft, aber wenn ich mich entscheiden müsste...dann lieber eine Anzeige schalten, ob auf dieser Seite oder woanders. Macht mir hier aber jetzt keinen schlechten Eindruck.

    Ronny

    Veröffentlicht am 15 März, 2018 / Antworten

    ..mehr Anfragen als "die Callboys" überhaupt bedienen können. Hört sich nach einem Paradies an :D

    Zeppter

    Veröffentlicht am 16 März, 2018 / Antworten

    Die Besucherzahlen stimmen laut ahrefs Traffic Analyse. Ob wirklich so viel Nachfrage herscht weiss ich auch nicht. Aber 200-600 Besucher am Tag sind schon nicht wenig!

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