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Interview Callboy Moritz: Mein Leben als schwuler Escort Mann

In diesem Beitrag möchte ich über meine Erfahrungen als Callboy berichten. Ich arbeite seit drei Jahren als Escort Mann für Männer. Damals bin ich durch einen Freund auf den Beruf als Callboy aufmerksam geworden. Nach einigen Überlegungen begann ich die Sache. Ich startete zuerst mit einigen wenigen Kunden um mich langsam an die neue Aufgabe heranzutasten. .

Was zu Beginn nur als kleiner Nebenverdienst gedacht war, wurde bald zu einem Vollzeitjob. Denn die Branche der schwulen Escort Boys boomt. Dieser Boom hat mir nach ungefähr zwei Monaten so viel Geld eingebracht, das ich meinen normalen Job dann wirklich kündigte.

Heute arbeite ich nur noch als Escort Boy für Männer. Im Vergleich zu früher arbeite ich knapp die Hälfte der Zeit und verdiene ein Vielfaches.

Ich habe mir mittlerweile eine Stammkundschaft aufgebaut, deren Bedürfnisse ich kenne und auf die ich eingehen kann. Das ist ein grosser Vorteil, denn oftmals verdiene ich ein zusätzliches Trinkgeld zum eigentlichen Verdienst. Die Gay Callboy Szene ist überschaubar und so gelange ich oft über Empfehlungen zu neuen Kunden. Da ich mich gleich zu Beginn auf eine bestimmte Gruppe Männer fixiert habe, werde ich auch hauptsächlich in diesen Kreisen weiterempfohlen, was mir sehr wichtig ist. Denn ich arbeite als Elite Escort.

Ich versichere all meinen Kunden 100% Diskretion. Sollte ich für ein Dinner oder ein Event gebucht werden, kann ich mich dementsprechend anpassen und benehmen.
Diese Fähigkeiten und meine Persönlichkeit erlauben es mir einen höheren Preis für meine Arbeit zu verlangen.

Da auch die Nachfrage nach besonderen Anlässen und bei speziellen Events immer grösser wird, kann ich die Arbeit als Gay Callboy nur empfehlen. Die Nachfrage steigt und es gibt einfach zu wenig Escort Männer.

Ich habe immer mehr als genug Aufträge. Es ist gut zu wissen, dass die Nachfrage ständig steigt, denn zu Beginn hatte ich Angst davor, dass ich keine Aufträge erhalte. Aber diese Angst erwies sich als überflüssig, denn die Nachfrage ist mehr als hoch.
Es gab schon Wochen, in denen ich keine Aufträge mehr angenommen habe. Einfach weil ich es mir leisten konnte frei zu nehmen und nicht zu arbeiten.

Wer ein wenig mehr Abwechslung haben will, kann auch als bisexueller Escort Mann arbeiten. Ein Kollege von mir arbeitet als Gay Callboy und für Frauen.
Er hat eine sehr abwechslungsreiche Kundschaft und arbeitet sehr flexibel. Durch den grossen Kundenstamm kann hat er ständig Aufträge und erhält dazu auch immer spezielle Angebote. Manche Kunden suchen konkret nach bisexuellen Escort Männern.

Natürlich fallen unter den Escort Job auch hin und wieder Aufträge als Stripper oder Tänzer. Je nach Bezahlung und Location nehme ich diese Aufträge an, denn sie sind ideal um sich selbst zu promoten. Da man live zu sehen ist, können sich viele Männer bereits ein Bild von mir machen und mich später buchen.



Kommentare

  • Steven Porter

    Veröffentlicht am 05 Juni, 2017 / Antworten

    Danke Moritz für den Einblick Deiner Erfahrungen. Ich bin selbst aus Überzeugung gay. Ich würde es gerne als Callboy selbst Mal versuchen. Wie fange ich bei auch an?:)

    • Alex Richard

      Veröffentlicht am 05 Juni, 2017 / Antworten

      Melde Dich ganz einfach bei uns ans und wir prüfen Deine Aufnahme. Unter "Callboy werden" kannst Du dich registrieren.

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